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Gedicht Liebe Die Liebe und das Leben

Die Liebe und das Leben

Eingereicht von Anja L. aus S.

Wie ein grauer Morgen
ist der Tag, an dem du gingst.
Wie strahlender Sonnenschein
als du mit unserer Liebe anfingst.

Mein Herz pochte
in deiner Gegenwart
war das die Voraussetzung
für unseren Start?

Welchen Sinn hat das alles,
hab ich mich oft gefragt.
heute noch jung und frisch
morgen grau und betagt.

Doch flogen in meinem Bauch
die Schmetterlinge ganz wild.
Eine Familie mit Kind, Haus und Hund,
welch schönes Bild.

Warum gingst du fort?
Weißt du nicht, wie sehr ich mich sehne.
Wo bist du?
Wenn ich mich nach dir ausstrecke und dehne?

Was ist der Grund?
Hat unsere Liebe keinen Bestand?
Ich träume immer noch,
wir gehen Hand in Hand.

Oh, wie sehne ich mich nach deinen Händen
sie sind immer so warm.
Mein Herz tut weh,
ach, hab doch Erbarm´

Ich schmachte so dahin.
Ich denk nur noch an die Liebe
Wo ist sie geblieben?
Die Schmerzen sind wie Hiebe.

Die Zeit ist vorbei,
das Warten hat ein Ende
ich freue mich so,
das Leben hat doch noch eine Wende.

Du bist wieder da
wir liegen hier im Gras
und träumen zusammen,
nun macht das Leben wieder Spaß.

Es war alles so farblos
und jetzt kunderbunt
der Traum wird war
von Kind, Haus und Hund.

Die Hochzeitsglocken läuten,
das ist der Grund
für alle Schmerzen, die ich erlitt.
Mein Mann, welch ein Fund.

Ich liebe ihn,
was soll ich noch sagen?
Irgendwann sitzen wir vorm Haus
und werden so manches beklagen.

Doch über allem steht
unser Glaube und Gebet,
welche uns getragen
in schlimmen wie in guten Tagen.

Wir freuen uns, dass wir beisammen sind.
Und wir freuen uns an unserem Kind.
Ein Produkt unserer Liebe es war,
Wir sind glücklich ganz und gar.

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