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![]() Der RegenEingereicht von Christine K. aus R.Dunkle Wolken ziehen am Himmel auf. Die Tropfen fallen und nehmen ihren Lauf. Die Straßen leeren sich drastisch. Jeder versucht aus dem Regen zu kommen ganz hastig. Plötzlich wurden alle wieder munter. Und stellen sich überall unter. Als hätten sie Angst nass zu werden. Doch es ist doch nur Regen, daran wird niemand sterben. Die Tropfen fallen nieder. Und benässen ihre Glieder. Die Vögel suchen Schutz im Geäst des Baums. Es ist fast wie in einem Traum. Sie schütteln sich und plustern sich auf. Die Hunde an den Leinen drängen sich ans Haus. Jeder scheut den Regen. Ist er denn nicht auch ein Segen. In der heißen Sommerglut. Kommt er da nicht gelegen, eine kleine Flut? Die Straßen dampfen unter der Abkühlung. Die Leute eilen immer noch ohne Orientierung. Es ist amüsant zu sehen. Wie sie vor dem Regen fliehen. Nun prasseln die Tropfen noch stärker nieder. Sie treffen auch mich hin und wieder. Doch ich laufe nicht davon, es ist doch nur Regen. Und viel mehr ein Segen. Eine Abkühlung für Mensch und Tier. Wir brauchen das Wasser doch hier. Gedichte >> Jahreszeiten |
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