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![]() Stimmen in der NachtEingereicht von Christine S. aus K.Ich liege ganz ruhig, und ich höre sie weinen. Ich höre sie ächzen, die Großen, die Kleinen. Noch sind es viele, die wiegen im Wind. Doch, wer kann schon sagen, wieviel es noch sind? Ich geh durch den Wald, und ich seh sie mir an, ich berühr sie ganz leise, wie ich nur kann. Ich spür ihre Wut, ihren Kummer, den Schmerz. Ich möcht ihnen helfen, es bricht mir das Herz. Ich liege ganz ruhig und ich höre sie schreien. Ich spür ihren Zorn,ihren Kampf, ihre Pein. Es ist so viel Öl, Schmutz und Dreck in der See, das tut mir im Herz, in der Seele sehr weh. Ich gehe am Meer und ich spüre den Sand, doch ich spür auch die Liebe, die alles verbannt. Ich liege ganz ruhig, und ich werd langsam wach, die Sonne geht auf, vorbei ist die Nacht. War es ein Traum, oder ist es wahr? Ich stehe auf und bin noch immer nicht klar. Gedichte >> Allgemeines |
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