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![]() Qua(r)kEingereicht von CHRISSI D. aus D.Du kannst ihn essen, kalt genießen, an manchen Tagen auf dich gießen, er absorbiert so manche Hitze, auch wenn ich danach immer schwitze. Wie ein Winterwald so weiß, trocknet er, dass ist kein scheiß`, blättert ab und fällt hinunter, und dann bist du wieder munter. Du kannst ihn mixen und erhitzen, langsam dann im Ofen schwitzen, mit verführerischem Belag, schmeckt er auch so manchem Plag. Und auch ohne Eßkultur, leistet er so manchen Schwur, will immer stets ganz artig sein, und drückt sich in ´nen Anzug rein. So läßt sich manche heilige Nacht, inder man sonst ans Christkind dacht´, schnell verwandeln in den heiligen Schwur, und das nicht nur pur in S-Dur. Nun sitzt das "Weiße Elendskind" im oberen Stockwerk und zerrinnt, weil es vom Stachel-Pusterochen, in der ewig`n Blas` zerstochen. Mit seiner Stimme, er beschwor´s, mir Streit für immer raufbeschwor, doch ich erkannt`s, er wollt´ nur zocken, und mich in seinen Banne locken. Damit er später, wenn´s vorbei mit Möbeln und so allerlei, in diese Wände einzug hält mit wem das fragt sich heute - GEL(D)T! Drum bat ich ihn mich loszulassen, ich will doch keinen Menschen hassen, er wollt` es nicht - d`rum wehrte er sich in dem er `nen Teil von mir zersticht. Nachweisen kann man es ihm nicht, die Augen sprechen ein Gedicht, er wartet auf den Untergang, um zu verdrängen diesen Zwang. Ich kann mit blütenweissem Gewissen, ihm sag`n was andere von ihm wissen, Wer andren einen Quarktopf schenkt, bei dem ist irgendwas verrenkt. Auch mit Armor-Tröpfchen nicht, vergesse ich mein Quarkgesicht. Ich liebe ihn und das ist stark, alles andere ist nur QUA(R)K!!! Gedichte >> Allgemeines |
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