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Gedicht Allgemeines Kinder

Kinder

Eingereicht von Christine K. aus R.

Die reinsten und zartesten Wesen die der Mensch nur kennt.
Oft werden sie von einem Elternteil getrennt.
Es gibt sie überall auf der Welt.
Doch werden oft von manch Erwachsenen verprügelt.
Ihre Augen sie strahlen.
Doch müssen sie oft für ihre Unbeschwertheit bezahlen.
Ist ihre zarte Seele erst gebrochen.
Und wurde ihnen tief ins Herz gestochen.
Sind sie nicht mehr dieselben.
Fast als würden sie innerlich verwelken.
Was sie brauchen kennen wir, Seite Menschen gedenken.
Sie wollen nicht viel, nur das wir ihnen Liebe schenken.
Zuversicht, Sicherheit und Vertrauen.
Und nicht das wir sie vergrauen.
Sie sollen in dieser Welt doch bestehen.
Darum muss sich der Erwachsene, ihnen gegenüber auch Fehler eingestehen.
Von ihnen erwartet wird, das sie sich behaupten und funktionieren.
Und nicht einmal daher vegetieren.
Sollen erfolgreich sein und lernen.
Doch müssen sich Kinder dafür von ihrer Kindheit entfernen?
Sie ist so schnell vorüber.
Dann fallen sie ins Erwachsenendasein kopfüber.
Erinnert sich nicht jeder gern an seine Kindertage?
Auch wenn Eltern manchmal dachten sie sind eine Plage.
Die Kindheit ist so kurz.
Das Eintreten in die Verantwortung, erfolgt wie ein Sturz.
Sollten sie daher nicht ihre Zeit nutzen?
Und wir nicht über ihre Unbeschwertheit in der heutigen Zeit stutzen.
Sie sind nur einmal Kind.
Und brauchen nicht immer nur Gegenwind.

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