Gedichte
Gedichte
Startseite
Liebe
Jahreszeiten
Anlässe
Nachdenkliches
Trauer
Allgemeines
 
Impressum
 
 
 
 
 
Gedicht Allgemeines Gedichte aus dem Leben

Gedichte aus dem Leben

Eingereicht von Kerstin S. aus D.

Winterzeit

Eingehüllt in weiße Decken. Häuser, Sträucher,
Straßenecken.
Schneemänner schmücken manchen Garten,
wo Vögel auf ihr Futter warten.
Kalte rote Nasen, verhüllte Menschen in den Straßen.
Rauch, aus jedem Schornstein steigt,
es ist mal wieder Winterzeit!



Was ist Liebe?

Liebe, dass ist ein schönes Wort.
Oft zog sie mich schon in die Ferne fort.
Liebe ist einfach wundervoll,
Liebe ist romantisch und toll.
Liebe tut unendlich gut, Liebe gibt stets neuen Mut.
Ich liebe und werde geliebt,
weil es nichts schöneres als die Liebe gibt.
Liebe, dass ist ein Genuss.
Liebe ist mehr als ein Kuss.
Liebe ist gefährlich aber schön,
der Liebe kann niemand aus dem Wege gehen
Liebe – sie kommt und geht auch mal vorbei,
Liebe ist mehr als Liebelei!


Nichts lässt sich leugnen

Es lässt sich nicht leugnen,
gar nichts lässt sich leugnen,
erst recht nicht diese Verlangen in mir.
Ich rief dich – wortlos.
Ich laufe dir entgegen,
atemlos stehe ich vor dir.
Mitten im Regen.
Nasse Haare, nasse Haut.
Dein Duft,
vor mir dein Gesicht, so sanft, so vertraut.
Ein Kuss – unser Kuss,
die Rettung,
wie im Märchen.
Dieses Verlagen!
Atemlos – glücklich.
Du bist gekommen,
meine stummen Signale,
du hast sie vernommen.
Hast mich aufgefangen,
als ich fallen sollte.
Es lässt sich nicht leugnen,
jetzt nicht mehr.
Du bist es,
dich liebe ich von ganzen Herzen.
Vorbei die Qual,
vorbei Kummer und Schmerzen.
Wie lange kann ich diesem Gefühl vertrauen,
wie lange auf diese Liebe bauen?
Gib mir die Kraft – ein Leben lang,
halt mich fest.
Die Rettung, wie im Märchen,
du bist hier.
Mein Wunsch erfüllt sich.
Ich will daran glauben,
nichts und niemand soll mir diese Liebe rauben!


Unsere Liebe

Meine Liebe zu dir ist so tief, wie das tiefste Meer.
So groß, wie die Berge die es umgeben
und so weit wie das Land, was dahinter liegt.

Wenn ich dich ansehe, schmilz ich dahin,
wie die Eisschollen beim Anblick
der heißen Sonnenstrahlen.

Wenn du mich küsst,
wird mir heiß und mein Herz brennt,
wie die Flammen im Kamin
vor dem wir liegen.

Unendlich wird unsere Liebe sein,
sie ist so stark wie ein Baum,
keiner kann sie uns nehmen,
denn sie gehört nur uns allein!


Alptraum

Um meine nackten Füße kriechen die Ratten.
Es ist so dunkel hier,
doch noch dunkler sind all die Schatten.
Spinnengetier, an den Wänden und Decken.
Ich habe Angst, verdammt,
es ist so ein Schrecken.
Eine Hand streift mein Gesicht,
ich schreie auf, doch höre es nicht,
öffne die Augen, blinzle ins Licht, vor mir sehe ich ein Gesicht!
Nur gut, dass Mama kam, um mich zu wecken!

Gedichte >> Allgemeines

Promotion