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Gedicht Allgemeines Der Vampir in mir

Der Vampir in mir

Eingereicht von Nancy M. aus W.

Wenn ich in deiner Nähe bin fange ich an zu zittern,
die Bilder vor meinen Augen fangen an zu flittern.

Dein Anblick ist so lieblich, so samtweich deine Haut. Wenn es soweit ist kommt aus deiner Kehle kein einziger Laut.

Dein Duft macht mich rasend, mein Puls fängt an zu hämmern. Oh, sieh dich vor es fängt langsam an zu dämmern.

Du schaust zu mir herüber, du schaust irritiert.
Ist es etwa mein Blick, der dich verwirrt?

Dein Brustkorb fängt an zu beben, ich erkenne es sofort. Ich bin bereit, doch es ist nicht der richtige Ort.

Die Nacht ist mein Freund, in der Dunkelheit bin ich zuhaus. Der Durst wird so stark, ich halts nicht mehr aus.

Doch ich muss noch warten, viele Mensche sind noch bei dir. Ich werde ungeduldig, fühl mich wie ein Tier.

Jetzt ist es soweit, du bist endlich allein,
Das Warten hat ein Ende, meine Zähne können endlich in dir sein.

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